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Wörter, gleich blutenden Blumen

Blumen, blutenden Wörtern gleich

Heidegger, Levinas, Rosenzweig — und die Naht, die nicht heilt

Dass es überhaupt rauscht, haben wir nicht gemacht.

Es ist da, vor jedem Messen: warm, dunkel, fremd, in Adern, die nie ganz die eigenen waren. Niemand hat es sich gegeben, niemand hat es verdient; es rauscht, während wir schlafen, und es hört nicht auf zu rauschen, wenn wir aufhören, an es zu denken. Vor aller Abstammung, vor aller Zugehörigkeit, vor jedem Namen, den man ihm anhängt, ist das Blut zuerst dies: etwas, das da ist und nicht von uns kommt.

Damit müsste alles anfangen. Mit dem Dank.

Und dann gerinnt es.

Nicht das Blut, das fließt, wird uns gefährlich. Das Blut, das im Begriff gerinnt. Dort, wo es zur Substanz verhärtet, zur völkischen Versicherung, zur naturhaften Gewissheit — da stirbt zuerst das Wort und dann, unweigerlich, der Andere.

Hier kommt das Danken an seine Grenze. Es kann nicht weiter, ohne zu lügen.

Vielleicht lässt sich das Blut anders lesen. Nicht als Rasse, nicht als strömende Identität, sondern als Wunde. Als Lichtung, die schmerzt, weil sie offen ist. Als Bund, der bindet, ohne zu fesseln. Zwischen Heideggers Hölderlin-Echo, Levinas‘ Zittern vor dem Antlitz und Rosenzweigs Stern spannt sich ein Faden — und es wird sich zeigen, dass er nicht hält, was ein Faden verspricht.

Schatten der Lichtung

Das Gerinnsel

Volkstum, Blut und Boden — und es bleibt alles beim Alten.

Der Satz fällt wie ein Beil, und er fällt mit Heidegger gegen Heidegger.[1] Er trifft eine Ideologie, die sich als Aufbruch wähnt, und entlarvt sie als metaphysischen Schlaf. Der Ruf nach „Blut“ ändert nichts, solange er im Naturalismus verharrt. Man tauscht die Begriffe und behält das Schema: Sicherheit, Besitz, Meiniges.

Die völkische Versuchung will, dass das Blut trägt. Es soll garantieren, was das Denken nicht mehr halten kann: Identität.

Doch der Blick verschiebt sich — weg vom Substrat, hin zur Zeitigung. Nicht was in den Adern fließt, entscheidet, sondern wie ein Volk seine Zeit besteht. Ob es sich im Gestell verbraucht, als Ressource, als Menschenmaterial — oder ob es sich in die Lichtung hält.

Und derselbe Heidegger spricht in der Rektoratsrede von der „geistigen Welt eines Volkes“ als „Macht der tiefsten Bewahrung seiner erd- und bluthaften Kräfte“[2] — als müsse das Denken das Blut hüten, statt es zu verwunden.

Blut als biologische Basis: eine Verfehlung.

Blut als Name für eine geschichtliche Wunde, durch die das Seyn hereinbricht: das wäre der Anfang.

Und die Verhärtung sitzt nicht im Stoff. Ob einer das Bleibende stofflich deutet, leiblich oder geistig — es bleibt dasselbe, solange er überhaupt ein Vorhandenes sucht, in dem er sich rechtfertigt.[1] Wer den Biologismus biologisch widerlegt, widerlegt ihn nicht.

Ernte und Machenschaft

„Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“[3]

Die Ideologen lesen Drohung: Vermischung bringt Untergang, Reinheit ist Pflicht.

Das Denken liest anders. Der Sturm ist nicht die Strafe für unreines Blut, sondern die Folge der Herausforderung. Der Bauer früherer Tage bestellte das Feld, er hegte; die moderne Ernährungsindustrie stellt es, sie fordert heraus. Sie zwingt den Boden zur Lieferung. Stickstoff, Ertrag, Kalorie.

Hier liegt die Ur-Wunde.

Blut-und-Boden ist nicht die Rückkehr zur Erde, sondern die Vorform ihrer totalen Mobilmachung. Der Boden wird Bestand. Das Volk wird Bestand.

Die Hybris ist nicht die Vermischung, sondern die Vermessung. Wir ernten Sturm, weil wir das Wachstum in eine Rechnung zwingen, die nie aufgeht.

Das Wort, das sich verschenkt

Stille im Gewitterzug

So gelesen, waltet bei Hölderlin ein Wort im Blute. Aber dieses Wort ist kein Lärm. Es ist keine Parole auf dem Marktplatz.

Es ist — Stille.

Eine Stille, die wie ein Gewitterzug die Erde durchfährt. Das Lautlose ist das Gewaltigste.[4]

Blut wird hier zur Chiffre für ein Offenstehen. Nicht Panzerung gegen das Fremde, sondern Entblößung für das Ereignis. Die Sendung eines Volkes ist nicht seine Herrschaft, sondern seine Fähigkeit, sich treffen zu lassen. Von Göttern, die fehlen. Von einer Wahrheit, die sich entzieht.

Blut als Lichtung heißt: Ich weiß nicht, wer ich bin. Und genau in diesem Nicht-Wissen beginnt das Hören.

Der Strom gibt sich hin

Der Rhein. Er ist mächtig, nicht weil er staut, sondern weil er strömt.

Er gibt sich, ohne sich zu verlieren. Er nährt, ohne zu rechnen.

Das ist die Gegen-Logik zur Substanz. Die Ideologie schreit: Bewahre das Deine. Das Denken flüstert: Lass das Deine los.

Hier blitzt vorweg, was später Gelassenheit heißt. Die Kraft, nicht zu klammern. Das Blut nicht als Tresor der Gene zu sehen, sondern als Fluss, der nur bleibt, indem er vergeht.

Nur: derselbe Rhein treibt die Turbine. Er ist Heideggers eigenes Beispiel für das Gestell, nicht sein Gegenbild — der Strom wird zum Bestand gestellt, weil er sich stellen lässt.

Strom ist kein Gegenwort zur Verfügbarkeit. Strom ist ihr Wort.

Das Bild, das eben noch trug, ist keines mehr.

Blumen — die Verschwendung

Gegen das Rechnen

Hölderlin: „Nun, nun müssen dafür Worte, wie Blumen, entstehn.“[5]

Ein Müssen steht darin, und ein dafür. Worte entstehen nicht von selbst; sie werden fällig, nachdem etwas genannt worden ist. Und einen Schritt weiter, dort, wo er es nicht schrieb:

Wörter im Blut gleich Blumen.

Die Metapher ist kein Schmuck. Blumen sind das Andere des Gestells. Sie wachsen, ohne Bilanz zu ziehen; sie sind reine Verschwendung; sie sind da, einfach so, ohne Warum, wie die Rose bei Angelus Silesius. Die Industrie hasst die Blume, sie will die Frucht, den Ertrag, die Effizienz.

Die Blume aber steht in der Wunde des Bodens und blüht. Sie ist verletzlich — ein Tritt genügt.

In dieser Verletzlichkeit berührt sie das Wesen des Blutes. Nicht Eisen, sondern Blüte. Leben im Modus des Gefährdeten.

Armut als Reichtum

Es wäre von einer Armut des Blutes zu sprechen.

Eine Armut, die nicht Mangel ist, sondern Freiheit. Frei von der Last, „jemand“ sein zu müssen durch Abstammung.

Die Lichtung ist arm. Sie hat nichts, sie ist nichts Dingliches — gerade deshalb kann in ihr alles erscheinen. Die Armut, schreibt Heidegger im Sommer 1945, sei „die trauernde Freude, nie arm genug zu seyn“; in dieser stillen Unruhe beruhe die Gelassenheit.[6]

Blut, das sich in diese Armut entlässt, wird zum Resonanzraum. Es hört auf, Beweis zu sein.

Es wird zur Frage.

Der Riss des Anderen

Geiselhaft

Dann: der Riss.

Levinas tritt in den Raum — und was eben noch Lichtung hieß, jener weite, atmende Raum, in dem sich Wahrheit zeigt und verbirgt, in dem ein Volk seine Zeit besteht und das Seyn hereinbricht, dieser ganze Raum erweist sich als bewohnt, und zwar von einem, den keine Lichtung je gelichtet hat.

Blut ist bei ihm nicht Sendung. Es ist Nacktheit.

Dort, wo der Andere blutet, endet meine Autonomie. Nicht, weil er zu meinem Volk gehört. Sondern weil er mich angeht — mich, der ich keine Wahl habe.

Die Substitution: das Ich als Geisel, haftbar, bevor es gewählt hat.[7]

Ich bin Geisel. Ich hafte für ihn. — Das ist nicht sein Satz. Es ist der Satz, in den seiner mich stellt.

Und er hat ihn erst sieben Jahre nach dem Antlitz gedacht. Auch Levinas hat sich gewendet.

Das völkische Blut sagt: Ich hafte für die Meinen. Das ethische Blut sagt: Ich hafte für den, den ich nicht kenne. Je fremder das Blut, desto zwingender der Ruf.

Und hier zerbricht die Freundschaft, die dieser Text sich gewünscht hat.

Denn Levinas kommt nicht, um die Lichtung zu möblieren. Er fragt, ob in ihr je einer stand. Das Sein, sagt er, ist das Neutrale — und das Neutrale ist die älteste Gewalt, weil es niemanden ansieht. Wer vom Ereignis spricht, spricht noch immer nicht zu mir.

Diesen Streit kann man nicht schlichten. Man kann ihn nur offen halten wie eine Wunde: Heidegger fragt, wie ein Volk seine Zeit besteht. Levinas fragt, wer inzwischen an der Tür steht.

Die Überforderung

Keine Heimeligkeit mehr. Keine Geborgenheit im Wir.

Verantwortung ist eine Über-Wachheit, die nicht schlafen kann. Eine Insomnie vor dem Antlitz.[8] Das Ich ist überschuldet, bevor es sich verschuldet hat.

Hier wird Blut endgültig von der Substanz zur Wunde. Eine Wunde, die sich nicht schließen darf, weil ihre Offenheit die Bedingung der Menschlichkeit ist.

Bund und Fragment

Jenseits des Opfers

Rosenzweig nimmt das Blut und taucht es in den Stern. Weg von der kausalen Schuld, weg vom heidnischen Opfer, das Götter bestechen will. Hin zum Bund.

Im Eigennamen, schreibt er, sei „Bresche in die starre Mauer der Dinghaftigkeit“ gelegt: Wer einen Namen hat, ist „unfähig, restlos in die Gattung einzugehen“.[9]

Keine Gattung also. Keine Rasse, kein Stamm, keine Linie. Der Name ist die Alternative zur Abstammung — und er wird gerufen, nicht vererbt.

Liebe als Kategorie

Liebe ist hier kein Gefühl. Sie ist hart wie der Tod.

Sie erkennt den Anderen an, nicht als Gleichen, sondern als Einzigartigen. Die Gemeinschaft gründet nicht im Stammbaum, sondern im Ja. Der Fremde ist kein Eindringling; er ist der notwendige Dritte, der verhindert, dass die Liebe zum Egoismus zu zweit verkommt.

Damit wäre der Boden entzogen. Wer braucht Scholle, wenn er den Bund hat? Wer braucht Rasse, wenn er das Angesicht hat?

Der Kronzeuge fällt aus der Rolle

Rosenzweig lässt dem Blut die Natürlichkeit. Die Blutsgemeinschaft, schreibt er, spüre die Gewähr ihrer Ewigkeit schon heute warm durch ihre Adern rollen — sie brauche keine Anstalt, keinen Geist, keine Überlieferung, weil die Fortpflanzung des Leibes ihr genügt.[10] Das ist das Gegenteil dessen, was dieser Text bis hierher behauptet hat: nicht Beziehung statt Natur, sondern Natur als das, was keiner Beziehung mehr bedarf.

Und doch trennt Rosenzweig, was die Ideologie verschweißt.

Er behält das Blut und gibt das Land preis: Wir allein, sagt er, vertrauten dem Blut und ließen das Land. Der Stammvater ist zugewandert. Zum Volk wird das Volk im Exil. Und über die Erde der Heimat, um die das Blut der Söhne fließt, schreibt er den härtesten Satz, den dieses Kapitel kennt: Die Erde verrät das Volk, das ihrer Dauer die seine anvertraut.

Zwei Wege also, dem Stammbaum den Grund zu entziehen. Der eine gibt beides preis, der andere nur die Hälfte.

Muss man das Blut preisgeben, um den Boden loszuwerden? Rosenzweig sagt nein. Dieser Text hat ja gesagt — und weiß seit dieser Seite nicht mehr, ob er recht behält.

Vielleicht liegt der Unterschied nicht im Blut, sondern darin, worunter es steht. Bei Rosenzweig steht es unter dem Namen und nicht unter der Gattung; und was einen Namen hat, geht in keiner Gattung auf. Dann wäre das Blut kein Fatum.

Dann wäre es gerufen.

Die Naht

Es bleibt keine Synthese. Es bleibt eine Naht.

Der Faden vom Anfang läuft weiter. Er fügt Heideggers Lichtung an Levinas‘ Riss und beide an Rosenzweigs Bund. Aber er verknotet sich nicht. Eine Naht heilt nicht — sie hält zusammen und lässt den Bruch sehen.

Drei Stellen, und keine trifft dasselbe.

An der ersten verliert das Blut sein Fatum. Was bleibt, ist Geschichte — also das, was auch anders hätte kommen können und morgen anders kommen kann.

An der zweiten wird aus dem Zaun eine Tür. Aber eine Tür ist kein Tor: Sie steht nicht offen, sie lässt sich öffnen, und wer öffnet, weiß nicht, wer eintritt.

An der dritten stockt die Reihe. Denn: Wird das Blut frei, wenn wir es Beziehung nennen? Oder haben wir ihm nur einen schöneren Zwang gegeben?

Der Zwang, verantwortlich zu sein, ist der schwerste von allen.

Dort, wo die Reihe stockt, ist auch das Danken zu Ende. Nicht weil es sich geirrt hätte, sondern weil es an die Stelle kommt, an der das Gegebene sich in Besitz verwandeln will und nicht mehr Gabe heißen kann, ohne zu lügen. Man kann diese Stelle nicht überspringen. Man kann nur bei ihr bleiben.

Die Wörter im Blut gleich Blumen sind der Versuch, das zu sagen.

Blumen sind nutzlos im Gestell. Wörter der Dichtung sind wirkungslos in der Propaganda. Gerade in dieser Nutzlosigkeit liegt ihre Rettung.

Vielleicht ist das die einzige Überwindung der Ideologie, die diesen Namen verdient: nicht ein Gegen-Programm, das wieder Mauern baut, sondern der Mut, in der Wunde zu wohnen. Den Boden nicht zu besitzen, sondern zu berühren. Das Blut nicht zu messen, sondern zu hören — wie es rauscht, dunkel und fremd, in den eigenen Adern, die nie ganz die eigenen waren.

Wie am Anfang.

Nur dass wir jetzt wissen, was es kostet, ihm zu danken.

·   ·   ·

Anmerkungen

[1] Der Gedanke ist bei Heidegger belegt, wenn auch nicht in diesem Wortlaut. Vgl. Besinnung (GA 66), Frankfurt a. M.: Klostermann 1997, S. [z.p.]: Raum, Land, Himmelstrich und Blut hätten „niemals Prägekraft und Fügungswillen“; die Rechtfertigung des Menschen aus der „Vorhandenheit eines Vorhandenen (Stoff, ‚Leben‘, ‚Rasse‘)“ bleibe dieselbe, ob stofflich, leiblich oder geistig gedeutet. Schärfer noch Die Geschichte des Seyns (GA 69), § 25 „Macht und Rasse“, S. [z.p.]: Der metaphysische Grund des Rassedenkens sei nicht der Biologismus, sondern die Subjektivität.

[2] Martin Heidegger, Die Selbstbehauptung der deutschen Universität (Rektoratsrede 1933). [z.p. — Ausgabe wählen: Einzelausgabe Klostermann 1983 oder GA 16; Seite nachtragen.]

[3] Hosea 8,7. Der Vers steht im Kontext einer Gerichtsrede gegen Bündnispolitik und Königtum, nicht gegen Vermischung. [z.p. — Übersetzung wählen.]

[4] Martin Heidegger, Hölderlins Hymnen „Germanien“ und „Der Rhein“ (Vorlesung Wintersemester 1934/35), GA 39, Frankfurt a. M.: Klostermann. [z.p. — Auflage und Seiten.] Auf diese Vorlesung stützt sich auch der folgende Abschnitt zum Rhein. Die Formulierungen im Text sind Paraphrase, nicht Zitat.

[5] Friedrich Hölderlin, Brot und Wein, 5. Strophe. [z.p. — Ausgabe und Verszählung.] Die Wendung „Wörter im Blut gleich Blumen“ ist keine Hölderlin-Stelle, sondern eine Interpolation dieses Textes.

[6] Martin Heidegger, Die Armut (Vortrag vom 27. Juni 1945), GA 73.1, S. [z.p.]. Das Leitwort stammt von Hölderlin: arm geworden, um reich zu werden.

[7] Emmanuel Levinas, Jenseits des Seins oder anders als Sein geschieht, Freiburg/München: Alber [z.p. — Jahr und Übersetzer] (frz. Autrement qu’être ou au-delà de l’essence, 1974), Kap. IV „Die Substitution“ — zuerst als Aufsatz 1968. Substitution und Geiselschaft sind Begriffe des Spätwerks; in Totalität und Unendlichkeit (1961) sind sie noch nicht entfaltet. Dort dagegen, S. 361 [z.p. — Ausgabe nachtragen], der Satz, dass Moralität nicht in der Gleichheit entstehe, sondern im Dienst am Armen, am Fremden, an Witwe und Waise.

[8] Die Insomnie entwickelt Levinas in Vom Sein zum Seienden (frz. De l’existence à l’existant, 1947) und nimmt sie im Spätwerk wieder auf. Nicht Wachheit als Leistung, sondern als Nicht-schlafen-Können.

[9] Franz Rosenzweig, Der Stern der Erlösung, Zweiter Teil, Zweites Buch (Marginalie Der Eigenname), S. 237 [z.p. — Seitenzahl gilt für die Erstausgabe Frankfurt a. M.: J. Kauffmann 1921; bei Zitation nach GS II oder Suhrkamp anzupassen]. Der Ruf „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen“ ist Jesaja 43,1.

[10] Ebd., Dritter Teil, Erstes Buch, S. 375–377 [z.p. — wie Anm. 9] (Marginalien Das ewige Volk und Blut und Geist). Dort auch der zugewanderte Stammvater, das Volk, das im Exil zum Volk wird, und die Erde, die das Volk verrät, das ihr traut.

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