Zwischen und Grenzerfahrung
Was setzt der Riss voraus — und was zeigt er?
Die Phänomenologie der Grenzerfahrung: Leib, Angst, Wahrnehmung ohne Boden, das gespaltene Sein. Psychose erscheint hier nicht als Fehlfunktion und nicht als privilegierter Zugang zur Wahrheit, sondern als Störung der Welt, die fragen lässt, ob die Ganzheit, die sie verloren haben soll, je bestand.
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Das gespaltene Sein: Psychose als ontologische Erfahrung
Schizophrenie — das Wort trägt seinen Widerspruch in sich. Schizein: reißen. Phren: Geist. Gespalten also der Geist. Doch was setzt dieser Riss voraus?
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Wahrnehmen ohne Boden: Phänomenologie des Außerordentlichen
Die Straßenlaterne leuchtet. Das ist klar. Was nicht klar ist: warum sie leuchtet — an wen. Und ob das Leuchten etwas meint, das man verstehen könnte, wenn man …
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Der Körper weiß, was der Geist nicht sagt: Leib, Psychose und das Zwischen
Der Körper spricht nicht. Er zeigt. Das ist der Unterschied.
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Das Mehr als Zwischenraum: Identität, Bewusstsein und das Unverfügbare
Das Gehirn denkt. Aber wer denkt, wenn das Gehirn denkt?
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Angst und Schwelle: Heidegger, Celan, Meister Eckhart
Wir schweben in Angst.
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Schizophrene Wahrnehmung als Hierophanie: Eliade, Platon, Girard
Platon unterschied vier Formen des göttlichen Wahnsinns: die mantische, die mystische, die poetische, die erotische.
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Der schwarze Blitz – Wahnsinn, Wahrheit und die Liebe jenseits aller Gründe
Ein Essay zur Genealogie des Ereignisses
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Zwischen Modulplan und Ereignis
Es gibt Warteräume, die sind nur Durchgang, und andere, in denen etwas geschieht, das kein Formular vorsieht. In einem solchen Warteraum beginnt dieses Manuskri …
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Das schwarze Herz der guten Psychose: Anfängnis, Adieu und die ewige Liebe
Es gibt Erfahrungen, die das Denken nicht aufnehmen kann, ohne selbst verwandelt zu werden.
Andere Leitfäden