Praxis & Teilhabe
Wie antworten wir dem Anderen in konkreten Lebensverhältnissen?
Teilhabe ist keine Verwaltungsleistung, sondern eine Weise der Antwort. Die Beiträge fragen, wie Anerkennung möglich wird, wo Institutionen an ihre Grenzen stoßen und was es bedeutet, verletzbar zu sein — in Behinderung, Psychose, Sorge und gesellschaftlicher Wirklichkeit.
Einstieg empfohlen: Die Wunde der Nicht‑Anerkennung →
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Hüten, dass das Herz schont
Es beginnt auf einer Wiese. Ein Kind, ein paar Kühe, ein Himmel, der noch nicht nach Wetter‑Apps fragt. In Griffweite könnte ein Stock liegen, aber die Hand ble …
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Die Hand, die das Antlitz nicht hält
Zur Vorgängigkeit des Politischen — ein Essay nach Levinas, Rosenzweig und Heidegger
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Das schwarze Herz der guten Psychose: Anfängnis, Adieu und die ewige Liebe
Es gibt Erfahrungen, die das Denken nicht aufnehmen kann, ohne selbst verwandelt zu werden.
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Resilienz im Wink
Die Zahl ist nicht Lüge. Die Zahl ist notwendig. Ohne sie keine Politik, ohne sie keine Prävention, ohne sie keine Sicht aufs Ganze.
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Schizophrene Wahrnehmung als Hierophanie: Eliade, Platon, Girard
Platon unterschied vier Formen des göttlichen Wahnsinns: die mantische, die mystische, die poetische, die erotische.
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Der schwarze Blitz – Wahnsinn, Wahrheit und die Liebe jenseits aller Gründe
Ein Essay zur Genealogie des Ereignisses
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Die Wunde der Nicht‑Anerkennung
Es gibt Systeme, die so reibungslos funktionieren, dass sie gerade darin scheitern. — Die Werkstatt rechnet sich. Der Mensch bleibt arm.
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Das gespaltene Sein: Psychose als ontologische Erfahrung
Schizophrenie — das Wort trägt seinen Widerspruch in sich. Schizein: reißen. Phren: Geist. Gespalten also der Geist. Doch was setzt dieser Riss voraus?